Giphy
Die größte Sammlung. Für den geschäftlichen Einsatz heikel: Die Rechte liegen bei den Hochladenden, viele Inhalte stammen aus Filmen und Serien. Zum Einbetten in soziale Netzwerke gedacht, nicht als Bildquelle für Firmenwebsites.
Grafiken
Der Klassiker aus der Frühzeit des Web – und die ehrliche Einordnung, wo er heute noch am Platz ist und wo nicht.
Lizenzangaben nach bestem Wissen zum 14. August 2026. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Quellseite selbst – Bedingungen ändern sich.
Die größte Sammlung. Für den geschäftlichen Einsatz heikel: Die Rechte liegen bei den Hochladenden, viele Inhalte stammen aus Filmen und Serien. Zum Einbetten in soziale Netzwerke gedacht, nicht als Bildquelle für Firmenwebsites.
Lässt sich nach Dateityp und Lizenz filtern und ist damit die brauchbarste Quelle, wenn es rechtssicher sein muss. Der Bestand an Animationen ist überschaubar.
Stark bei erklärenden Animationen: Bewegungsabläufe, physikalische Vorgänge, geometrische Konstruktionen. Für Lehrmaterial die erste Adresse.
Das GIF-Format stammt aus dem Jahr 1987 und war nie für Bewegtbild gedacht. Die Animation ist ein angehängtes Merkmal: mehrere Vollbilder hintereinander, jedes mit maximal 256 Farben, komprimiert mit einem Verfahren aus derselben Zeit.
Daraus folgen die bekannten Eigenschaften. Farbverläufe bekommen Streifen, weil 256 Farben für einen Himmel nicht reichen. Transparenz ist hart – ein Pixel ist entweder sichtbar oder nicht, was an Rundungen zu ausgefransten Rändern führt. Und die Dateien sind groß: Eine dreisekündige Animation als GIF wiegt regelmäßig das Zwanzigfache desselben Inhalts als Video.
Für Bewegtbild ist ein stumm geschaltetes, automatisch abgespieltes MP4 oder WebM in jeder Hinsicht besser: kleiner, farbtreuer, flüssiger. Es lässt sich mit den Attributen muted, autoplay, loop und playsinline genauso einbinden, dass es sich wie ein GIF verhält.
Für kurze Schleifen mit wenigen Farben – ein blinkender Punkt, ein Ladesymbol – ist animiertes WebP der direkte Nachfolger: dasselbe Prinzip, aber mit voller Farbtiefe und deutlich besserer Kompression.
Für Symbole und Illustrationen, die sich bewegen sollen, ist animiertes SVG oder eine CSS-Animation die sauberste Lösung. Sie skaliert verlustfrei und wiegt fast nichts.
In einem Fall ist es nach wie vor unschlagbar: überall dort, wo die Umgebung kein Video zulässt. E-Mail-Programme spielen kein Video ab, viele Chat- und Ticketsysteme auch nicht. Ein GIF läuft dort.
Und es gibt den kulturellen Aspekt. Die animierten Grafiken der frühen Zweitausender – der rotierende Briefumschlag, das Baustellenschild, die blinkende Trennlinie – sind heute ein Zitat. Wer sie einsetzt, sollte das bewusst tun und nicht aus Versehen.
Diese Seite hieß einmal genau danach: Zwischen 2001 und 2012 lag hier eine Sammlung mit tausenden solcher Grafiken, sortiert nach Motiven. Sie wird nicht wiederhergestellt – die Lizenzherkunft war damals so ungeklärt, wie es in dieser Zeit üblich war, und daran ändert die Zeit nichts.
Was die einzelnen Lizenzkürzel bedeuten und wo es teuer wird, steht unter Bildlizenzen verstehen. Wenn das Material feststeht, geht es weiter mit Bilder für die Website optimieren.
Für Bewegtbild besser nicht – ein stummes MP4 oder animiertes WebP ist kleiner und sieht besser aus. Für E-Mails und Systeme ohne Videounterstützung bleibt das GIF die einzige Möglichkeit.
Das geht mit ffmpeg auf der Kommandozeile oder mit jedem Videoschnittprogramm. Achten Sie darauf, das Video stumm zu schalten und die Attribute muted, autoplay, loop und playsinline zu setzen – sonst spielt es auf dem Handy nicht automatisch ab.
Weil GIF jedes Vollbild einzeln speichert und die Kompression aus den Achtzigerjahren stammt. Die Dateigröße lässt sich fast nur über weniger Bilder pro Sekunde, kleinere Abmessungen und eine reduzierte Farbpalette senken – alles auf Kosten der Qualität.
Nein. Sie wird bewusst nicht wiederhergestellt: Die Herkunft und Lizenz der damaligen Dateien war nicht dokumentiert, wie es in dieser Zeit üblich war. Die alten Adressen liefern deshalb den Status 410 und melden damit ehrlich, dass es diesen Inhalt nicht mehr gibt.
Hintergrundbilder
Quellen für großflächige Bilder, dazu die Frage, die vor der Bildauswahl kommt: Braucht die Seite überhaupt ein Hintergrundbild?
Icons
Symbolsätze mit klarer Lizenz, dazu die Frage, die vor der Auswahl steht: als SVG einbinden oder als Schriftart?
Schriften
Quellen für Schriften, die Sie auf einer geschäftlichen Website wirklich einsetzen dürfen – und die Stolperstellen bei deutschen Texten.
Banner
Standardmaße, Dateigrenzen und die Frage, ob es überhaupt ein Bild sein muss.
Buttons und Trenner
Früher waren Buttons Bilddateien und Trennlinien animierte Grafiken. Beides macht man heute mit ein paar Zeilen CSS – aus guten Gründen.