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Bringt ein vorhandenes Motiv auf ein festes Seitenverhältnis und eine feste Zielbreite. Für Bannermaße der direkte Weg.
Grafiken
Standardmaße, Dateigrenzen und die Frage, ob es überhaupt ein Bild sein muss.
Lizenzangaben nach bestem Wissen zum 14. August 2026. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Quellseite selbst – Bedingungen ändern sich.
Bringt ein vorhandenes Motiv auf ein festes Seitenverhältnis und eine feste Zielbreite. Für Bannermaße der direkte Weg.
Werbenetzwerke setzen harte Obergrenzen für die Dateigröße, meist 150 Kilobyte. Hier sehen Sie beim Schieben des Reglers, wann Sie darunter liegen.
Bildmaterial als Grundlage. Achten Sie auf Motive mit ruhigen Flächen – ein Banner braucht Platz für Text.
Werbebanner sind einer der wenigen Bereiche im Web, in denen feste Pixelmaße noch eine Rolle spielen – weil Werbenetzwerke Plätze in genau diesen Maßen verkaufen. Wer ein Banner für ein Netzwerk liefert, hat keine Wahl.
Für die eigene Website gilt das nicht. Dort ist ein Banner einfach ein Bild in einem Layout, und die richtige Größe ergibt sich aus dem Layout, nicht aus einer Norm.
Ein Hinweisstreifen auf der eigenen Seite – „Neu im Sortiment“, „Jetzt Termin buchen“ – wird oft als Bild gebaut, weil sich das in einem Grafikprogramm schneller entwerfen lässt. Als HTML mit CSS gebaut ist dasselbe Element aber in jeder Hinsicht besser: Der Text ist markierbar, durchsuchbar und für Screenreader lesbar, er skaliert auf jedem Bildschirm mit, und statt 80 Kilobyte kostet er nichts.
Ein Bild ist die richtige Wahl, wenn es wirklich ein Bild ist – ein Foto, eine Illustration, ein gestaltetes Motiv. Nicht, wenn es im Kern aus Text auf farbiger Fläche besteht.
Was die einzelnen Lizenzkürzel bedeuten und wo es teuer wird, steht unter Bildlizenzen verstehen. Wenn das Material feststeht, geht es weiter mit Bilder für die Website optimieren.
Im Anzeigengeschäft haben sich einige Maße durchgesetzt: 300 × 250 als Rechteck im Inhalt, 728 × 90 als Streifen über der Seite, 300 × 600 als hohes Format in der Seitenspalte und 320 × 50 für Mobilgeräte. Auf der eigenen Website gibt es keine Norm.
Was das Netzwerk verlangt – meist JPEG, PNG oder GIF, oft mit einer Obergrenze von 150 Kilobyte. Auf der eigenen Website nehmen Sie WebP, weil dort niemand Vorgaben macht.
Die häufigsten Gründe sind ein Dateiname oder Pfad, der das Wort „banner“ oder „ad“ enthält – viele Werbeblocker filtern danach – oder eine Überschreitung der Dateigrößengrenze des Netzwerks.
Hintergrundbilder
Quellen für großflächige Bilder, dazu die Frage, die vor der Bildauswahl kommt: Braucht die Seite überhaupt ein Hintergrundbild?
Icons
Symbolsätze mit klarer Lizenz, dazu die Frage, die vor der Auswahl steht: als SVG einbinden oder als Schriftart?
Schriften
Quellen für Schriften, die Sie auf einer geschäftlichen Website wirklich einsetzen dürfen – und die Stolperstellen bei deutschen Texten.
Animierte GIFs
Der Klassiker aus der Frühzeit des Web – und die ehrliche Einordnung, wo er heute noch am Platz ist und wo nicht.
Buttons und Trenner
Früher waren Buttons Bilddateien und Trennlinien animierte Grafiken. Beides macht man heute mit ein paar Zeilen CSS – aus guten Gründen.