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Grafiken

Banner

Standardmaße, Dateigrenzen und die Frage, ob es überhaupt ein Bild sein muss.

Quellen

Lizenzangaben nach bestem Wissen zum 14. August 2026. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Quellseite selbst – Bedingungen ändern sich.

Bilder zuschneiden (hier auf der Seite)

kostenlos, ohne AnmeldungNamensnennung nicht nötig

Bringt ein vorhandenes Motiv auf ein festes Seitenverhältnis und eine feste Zielbreite. Für Bannermaße der direkte Weg.

Bilder komprimieren (hier auf der Seite)

kostenlos, ohne AnmeldungNamensnennung nicht nötig

Werbenetzwerke setzen harte Obergrenzen für die Dateigröße, meist 150 Kilobyte. Hier sehen Sie beim Schieben des Reglers, wann Sie darunter liegen.

Unsplash

Unsplash-LizenzNamensnennung nicht nötig

Bildmaterial als Grundlage. Achten Sie auf Motive mit ruhigen Flächen – ein Banner braucht Platz für Text.

Die Größen, die tatsächlich verlangt werden

Werbebanner sind einer der wenigen Bereiche im Web, in denen feste Pixelmaße noch eine Rolle spielen – weil Werbenetzwerke Plätze in genau diesen Maßen verkaufen. Wer ein Banner für ein Netzwerk liefert, hat keine Wahl.

Für die eigene Website gilt das nicht. Dort ist ein Banner einfach ein Bild in einem Layout, und die richtige Größe ergibt sich aus dem Layout, nicht aus einer Norm.

Muss es ein Bild sein?

Ein Hinweisstreifen auf der eigenen Seite – „Neu im Sortiment“, „Jetzt Termin buchen“ – wird oft als Bild gebaut, weil sich das in einem Grafikprogramm schneller entwerfen lässt. Als HTML mit CSS gebaut ist dasselbe Element aber in jeder Hinsicht besser: Der Text ist markierbar, durchsuchbar und für Screenreader lesbar, er skaliert auf jedem Bildschirm mit, und statt 80 Kilobyte kostet er nichts.

Ein Bild ist die richtige Wahl, wenn es wirklich ein Bild ist – ein Foto, eine Illustration, ein gestaltetes Motiv. Nicht, wenn es im Kern aus Text auf farbiger Fläche besteht.

Was die einzelnen Lizenzkürzel bedeuten und wo es teuer wird, steht unter Bildlizenzen verstehen. Wenn das Material feststeht, geht es weiter mit Bilder für die Website optimieren.

Häufige Fragen

Welche Bannergrößen sind heute üblich?

Im Anzeigengeschäft haben sich einige Maße durchgesetzt: 300 × 250 als Rechteck im Inhalt, 728 × 90 als Streifen über der Seite, 300 × 600 als hohes Format in der Seitenspalte und 320 × 50 für Mobilgeräte. Auf der eigenen Website gibt es keine Norm.

Welches Format für ein Werbebanner?

Was das Netzwerk verlangt – meist JPEG, PNG oder GIF, oft mit einer Obergrenze von 150 Kilobyte. Auf der eigenen Website nehmen Sie WebP, weil dort niemand Vorgaben macht.

Warum lädt mein Banner nicht?

Die häufigsten Gründe sind ein Dateiname oder Pfad, der das Wort „banner“ oder „ad“ enthält – viele Werbeblocker filtern danach – oder eine Überschreitung der Dateigrößengrenze des Netzwerks.