Google Fonts
Die größte Sammlung freier Schriften. Laden Sie die Dateien herunter und legen Sie sie auf Ihren eigenen Server – die Einbindung über Googles Server überträgt die IP-Adresse jedes Besuchers und war mehrfach Gegenstand von Abmahnungen.
Grafiken
Quellen für Schriften, die Sie auf einer geschäftlichen Website wirklich einsetzen dürfen – und die Stolperstellen bei deutschen Texten.
Lizenzangaben nach bestem Wissen zum 14. August 2026. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Quellseite selbst – Bedingungen ändern sich.
Die größte Sammlung freier Schriften. Laden Sie die Dateien herunter und legen Sie sie auf Ihren eigenen Server – die Einbindung über Googles Server überträgt die IP-Adresse jedes Besuchers und war mehrfach Gegenstand von Abmahnungen.
Dieselben Schriften wie bei Google Fonts, aber als fertige Pakete zum Selbsthosten, inklusive der passenden CSS-Regeln und Teilmengen für einzelne Sprachen. Der bequemste Weg zur lokalen Einbindung.
Kleine, sorgfältig gemachte Sammlung mit ausgeprägtem Charakter. Weniger Auswahl, dafür Schriften, die nicht auf jeder zweiten Website stehen.
Französisches Projekt für freie, experimentelle Schriften. Ausdrucksstark und eigenwillig – für Überschriften und Plakatives, selten für Fließtext.
Bei Schriften gibt es eine Formulierung, die regelmäßig Ärger macht: „kostenlos für private Nutzung“. Das ist keine Werbefloskel, sondern eine echte Einschränkung – und eine Firmenwebsite ist keine private Nutzung. Schriftgießereien verfolgen solche Verstöße, und die Nachlizenzierung ist erheblich teurer als der reguläre Kauf.
Unbedenklich sind Schriften unter der SIL Open Font License. Sie erlaubt kommerzielle Nutzung, Veränderung und Weitergabe. Die einzige praktische Auflage: Die Schrift darf nicht allein verkauft werden, und abgeleitete Schriften müssen unter derselben Lizenz stehen. Für den Einsatz auf einer Website ist damit alles geklärt.
Viele frei verfügbare Schriften sind für englischen Text entworfen. Was dann fehlt, merkt man erst spät: die typografischen Anführungszeichen „ und “, das große Eszett ẞ, der Gedankenstrich, das Eurozeichen.
Fehlt ein Zeichen, greift der Browser stillschweigend auf eine andere Schrift zurück – mitten im Wort. Im Fließtext fällt das oft erst auf, wenn der Text gedruckt vorliegt.
Testen Sie deshalb mit einem Satz, der all das enthält, bevor Sie sich festlegen. Die Schriften-Vorschau ist damit vorbelegt.
Was die einzelnen Lizenzkürzel bedeuten und wo es teuer wird, steht unter Bildlizenzen verstehen. Wenn das Material feststeht, geht es weiter mit Bilder für die Website optimieren.
Dass Sie die Schrift geschäftlich nicht verwenden dürfen. Eine Firmenwebsite, ein Blog mit Werbung und die Seite eines Selbstständigen gelten als geschäftlich. Für kommerzielle Nutzung ist eine gesonderte Lizenz nötig.
Ja, aber laden Sie die Dateien herunter und hosten Sie sie selbst. Dann wird keine Verbindung zu Google aufgebaut. Die Lizenz der Schriften erlaubt das ausdrücklich.
Eine Familie mit zwei bis drei Schnitten reicht fast immer. Jeder zusätzliche Schnitt ist eine eigene Datei, die vor dem ersten sauberen Textaufbau geladen sein will.
Hintergrundbilder
Quellen für großflächige Bilder, dazu die Frage, die vor der Bildauswahl kommt: Braucht die Seite überhaupt ein Hintergrundbild?
Icons
Symbolsätze mit klarer Lizenz, dazu die Frage, die vor der Auswahl steht: als SVG einbinden oder als Schriftart?
Animierte GIFs
Der Klassiker aus der Frühzeit des Web – und die ehrliche Einordnung, wo er heute noch am Platz ist und wo nicht.
Banner
Standardmaße, Dateigrenzen und die Frage, ob es überhaupt ein Bild sein muss.
Buttons und Trenner
Früher waren Buttons Bilddateien und Trennlinien animierte Grafiken. Beides macht man heute mit ein paar Zeilen CSS – aus guten Gründen.